Chronik

  • 1952 – Gründung
    • 9. Januar: 9 Uerdinger Bürger beschließen in der Gaststätte „Wilhelmshöhe“ für den Bereich des Uerdinger Westbezirks eine Karnevalsgesellschaft zu gründen. Der Name: „KG Op de Höh Uerdingen-West“
    • Wenige Wochen nach der Gründungsversammlung ist die „KG Op de Höh“ mit Prunkwagen und Prunkgruppe im Uerdinger Karnevalszug vertreten.
  • 1953 – erste Karnevalssitzung
    • 17. Januar: die erste öffentliche Sitzung wird unter Leitung des Präsidenten Heini Janßen im Saale Sommer-Gather durchgeführt.
  • 1957 – 5-jähriges Jubiläum
    • Die erste eigene Vereinsstandarte wird von der Gattin des Kölner Karnevalisten und Heimatdichter Willi Ostermann enthüllt.
    • Ein Fanfarenzug wird auf Anregung des verstorbenen Ehrenmitgliedes Peter Schmitz gegründet
  • 1960 – Vereinsfarben festgelegt
    • alle aktiven Vereinsmitglieder trugen erstmals die blau-roten Uniformen
  • 1967 – Gründung der „Jugendabteilung  KG Op de Höh“
    • Hermann Scheele (†) ergreift die Initiative und gründet eine Jugendabteilung. Die Jugendabteilung entwickelt sich über die Jahre zu einem festen Bestandteil des Vereins und richtet eigene Veranstaltungen aus. Selbst der WDR Köln wird auf die Jugendabteilung aufmerksam und zeichnet mehrfach mit Kamerateams die Auftritte der Garden auf.
  • 1977 – 25-jähriges Jubiläum
    • der Verein feiert sein 25-jähriges Bestehen mit einem Festbankett und einer prunkvollen Jubiläumssitzung. Krönender Abschluss des Jubiläumsjahres waren die Festtage vom 2. – 4. September. Für dieses Wochenende hatte die „KG Op de Höh“ gemeinsam mit dem „Tambour- und Fanfarencorps Spielfreunde Uerdingen 1927“ – das gleichzeitig sein 50jähriges Bestehen feierte – ein für Uerdingen einmaliges Festprogramm zusammengestellt.
  • 1986/87 – neuer Veranstaltungsort
    • die lange versprochene und endlich 1986 fertig gestellte „Uerdinger Halle“ ermöglichte es uns ab 1987 wieder eine Sitzung in Uerdingen durchzuführen. Ein starker Einsatz der Mitglieder und die Treue unseres Publikums sorgten schon im ersten Jahr für ein volles Haus.
  • 1992 – größter Karnevalsverein in Uerdingen
    • mit ca. 150 – 200 Zugteilnehmern und 5 Prunkwagen ist die KG Op de Höh die größte Gruppe im Uerdinger Karneval.
  • 1996 – Umwandlung in „KG Op de Höh e.V.“ & 4 x 11 Jahre Vereinsbestehen
    • der Verein wird aufgrund der expandierenden Mitgliederzahlen in „KG Op de Höh e.V.“ umbenannt und im Vereinsregister eingetragen. Dieses wird unter dem Motto „4 x 11 Jahre KG Op de Höh“ in der Uerdinger Halle mit einem großen Festakt mit Freunden, Förderern und Gästen aus Politik und Wirtschaft gebührend gefeiert.
  • 1997 – neue Veranstaltung: „Mädchensitzung“
    • Um den Anforderungen eines großen Vereins und den Wünschen seiner Mitglieder gerecht zu werden, veranstaltet die KG Op de Höh ihre erste Damensitzung.
  • 2000 – neue Veranstaltung: „Herrensitzung“
    • Damit auch die Herren im Karneval nicht zu kurz kommen, wird auf Anregung des 1.Vorsitzenden Paul Ross (†) auch eine Herrensitzung veranstaltet.
  • 2006 – neuer Präsident
    • Der langjährige Präsident Willi Minten wird zum Ehrenpräsidenten ernannt. Zu seinem Nachfolger wird Guido Fabig gewählt, der die Veranstaltungen erstmalig im Jubiläumsjahr 2007 leitet.
  • 2006/2007 – neuer 1. Vorsitzender
    • Nach der Session entscheidet sich der 1.Vorsitzender  Walter Reuter nicht mehr zu kandidieren, um das Amt in jüngere Hände zu geben. Als sein Nachfolger wurde Jürgen Matz gewählt.
  • 2013 – Neues Konzept Herrensitzung
    • Die Herrensitzungen der KG Op de Höh e.V. und der Braunschweiger Narrenzunft finden ab nun im Wechsel statt. 2013 beginnend mit der KG Op de Höh e.V
  • 2015 – neuer Präsident – neue Veranstaltung
    • Nachdem der langjährige Präsident Guido Fabig aus Zeitgründen sein Amt nach den Sitzungen 2014 leider niederlegen mußte, leitete 2015 erstmalig sein Nachfolger Andre Laschet die Sitzungen.
    • Erstmalig wurde am Ostersamstag ein „närrisches Osterfeuer“ mit Livemusik, DJ und Unterhaltung für Jung und Junggebliebene auf dem Gelände des SSF Aegir durchgeführt.